„K 3 goes India“ | Österreich, Indien
Jazz- & Ethno-Live-Sounds, anschließend Dokumentarfilm „Lost and Found Tour“ von Sina Moser
Mit: Ranajit Sengupta: Sarod (Indien) | Samir Nandi: Tabla (Indien) | Herbert Könighofer: Saxes | Klaus Kircher: Bass, Gitarre | Robert Kainar: PerkussionFilmcasino
FILMCASINO, Margaretenstraße 78, 1050 Wien
SO, 23. 10., 13.00h
Kartenpreis:13 Euro (ermäßigt), 15 Euro
Ranajit Sengupta, den Meister der indischen Laute Sarod, wechselnde Tablaspieler (u.a. Samir Nandi, Rupac Battaschery) und die drei österreichischen Musiker Robert Kainar, Klaus Kircher und Herbert Könighofer verbindet eine nahezu zehnjährige Zusammenarbeit im Projekt „K 3 goes India“.
Der künstlerische, interkulturelle Austausch zwischen den traditionellen indischen Musikern und dem Salzburger Avantgarde-Jazz-Trio fand bislang vorwiegend während ihrer Tourneen und Proben in Europa statt. 2010 konnte der langgehegte Wunsch nach einem Gegenbesuch in Indien realisiert und der Titel des Projektes zum Programm werden: Der österreichische Part von „K 3 goes India“ begab sich tatsächlich nach Indien, um dort gemeinsam mit den indischen Partnern im Spätherbst 2010 am Puri-Beach-Festival in Orissa, am Congo-Square-Jazz Festival in Kolkata, im Blue-Frog in Mumbai, am Heritage-Jazz-Festival in Goa und am International Arts-Festival in Delhi aufzutreten.
Bei Salam.Orient findet nun wieder ein Zusammentreffen der Musiker statt. Neben einem gemeinsamen Konzert wird der Dokumentarfilm „K 3 goes India — Lost and Found Tour“ der Filmemacherin Sina Moser die eindrucksstarke, intensive und abenteuerliche Reise der Band durch Indien nachempfinden lassen.
